NADINE ALIAS „ÄRBSLI“

Name: Ärbsli (Nadine Peter)

Beruf/Tätigkeit:
Studierende an der Fachhochschule Nordwestschweiz für Soziale Arbeit

Hobbies ausser Jungschi:
Sport in allen Varianten, insbesondere Wintersportarten wie Ski-, Snowboard- und Schlittschuhfahren
Musik hören und Gitarre spielen
mit Freunden etwas unternehmen und erleben
viel und gut essen

Warum mache ich JS:
Die Jungschi hat mich seit meiner Kindheit begleitet. Ich habe dort meine besten Freunde gefunden und viele schöne, witzige, komische, spannende Momente erleben dürfen. Ich konnte im Glauben wachsen und viel Neues dazu lernen, alles draussen in der Natur, wo ich mich sehr gerne aufhalte. Als Leiterin in der Jungschi kann ich dazu beitragen, dass auch andere Kinder dies erleben dürfen – ganz nach unserem Motto „outdoor erläbe“.

Mein erster Jungschianlass:
Das war 2003, ich war damals acht Jahre alt und wurde von Freunden ins Herbstlager „In 80 Tagen um die Welt“ eingeladen. Damit ich nicht gleich als erstes eine ganze Woche dabei war, besuchte ich vorher einen oder zwei Jungschinachmittage (so ganz genau weiss ich das nicht mehr). Das Lager war einfach super, von Abseilen über Sauna bauen, Malen, Pfeilbogenschiessen, Singen, Schnitzeljagd, Basteln und gutes Essen war alles dabei. So packte mich damals die Jungschi und sie schafft es bis heute noch immer wieder aufs Neue.

Bestes Jungschierlebnis:
Ich habe soooooo viele tolle Jungschimomente miterlebt, dass ich mich nie entscheiden kann, welcher der Beste war. Aber dazu gehört ganz sicher das Erlebnis im Pfila 2016. Wir waren auf dem Weg in den Wald um unser Nachtessen zu kochen, als es anfing ein bisschen zu regnen, natürlich kein Problem für Junschärler. Wir suchten mehr oder weniger trockenes Holz zusammen (schwierig zu finden, wenn es bereits den halben Tag in Strömen geregnet hatte) und fingen an Feuer zu machen. Währenddessen regnete es immer stärker und alle Kochgruppen legten ihr Holz auf eine Feuerstelle, damit wir wenigstens ein Feuer machen konnten. Währenddessen fing das Wasser an sich in grossen Pfützen zu sammeln, wir waren alle bis auf die Unterwäsche durchnässt aber unser Feuer brannte wunderbar und etwa 2 Meter hoch. Darauf kochten wir unsere Hörnli mit Tomatensauce, die besten die ich je gegessen habe!

Auf das freue ich mich:
Ich freue mich auf viele weitere Jungschi-Momente, die ich miterleben und mitgestalten darf. Konkret freue ich mich total auf unser nächstes SOLA. Ich freue mich auf lachende, nachdenkliche, gespannte und müde Kindergesichter, viel Action und Gemeinschaft.

Lieblingsjungschi-Essen:
Essen ist sowieso eines meiner Hobbys und so verhält es sich auch in der Jungschi. Alles vom Feuer ist super, seien es Zimtschnecken, Schlangenbrot-Hotdog oder gefüllte Äpfel.

Leitung

Nadine alias „Ärbsli“

Nadine alias „Ärbsli“

Hauptleiterin
Sandra alias „Curry“

Sandra alias „Curry“

Stv. Hauptleiterin
Chantal alias „Flake“

Chantal alias „Flake“

Leiterin
Oliver alias „Goofy“

Oliver alias „Goofy“

Leiter
Michi alias „Blitzbi“

Michi alias „Blitzbi“

Leiter
Tamara alias „Tigris“

Tamara alias „Tigris“

Leiterin
Noé alias „Blöki“

Noé alias „Blöki“

Leiter
Tadeo alias „Balu“

Tadeo alias „Balu“

Leiter
Salomé alias „Geissli“

Salomé alias „Geissli“

Minileiterin
Livia alias „Ruwani“

Livia alias „Ruwani“

Minileiterin
Lara alias „Stella“

Lara alias „Stella“

Minileiterin
Adi alias „Alibaba“

Adi alias „Alibaba“

Administration

Adi arbeitet als „Gang-Go“ im Hintergrund